Feuerungskontrolle

Die Feuerungskontrolle leistet einen Beitrag zum Schutz von Menschen, Tieren und Pflanzen und schützt Boden und Luft vor schädlichen oder lästigen Verunreinigungen (vgl. Luftreinhalte-Verordnung). Gut gewartete Anlagen schonen die Umwelt und das Budget der Anlageninhaber.

Öl- und Gasfeuerungsanlagen werden alle zwei Jahre von einem zugelassenen Feuerungskontrolleur überprüft, ob die Anlage die vorgeschriebenen Grenzwerte einhält. Dies kann im Rahmen des üblichen Heizungsservices oder durch den Kaminfeger geschehen.

Auch bei Holzfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung von 40 bis 70 kW sind alle zwei Jahre CO-Messungen durchzuführen. Kleinere Holzfeuerungsanlagen mit weniger als 40 kW Feuerwärmeleistung werden mit einer Ascheprobe kontrolliert.

Die Administrationsstelle fordert die Anlagebetreiber (Hauseigentümer) zur Kontrolle auf, gibt Vignetten u.a. heraus, unterhält einen Anlagekataster und überprüft die Messgeräte. Die Kosten einer Kontrolle trägt nach dem Verursacherprinzip der Anlagenbetreiber. Dies beinhaltet die Prüf-Vignette (Fr. 35.--) für die Administration sowie den Arbeitsaufwand des Feuerungskontrolleurs.

Administrationsstelle für Öl- und Gasfeuerungen sowie Holzfeuerungen:
Andreas Rüssli, Kaminfeger, Kleinwilstrasse 4, 6048 Horw, 041 340 69 71
info@kaminfeger-horw.ch


Amtlicher Kontrolleur der Gemeinde Kriens:
Albert Peter, Specht, 6012 Obernau, 041 320 74 73, t.a.peter@bluewin.ch


 

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