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«Mehr Bus» auf der Linie 14 ab Dezember

Die Buslinie 14

Mehr Bus auf der Linie 14 zwischen Pilatusmarkt und Eichhof – und zwei zusätzliche Kurse ins Eigenthal: Das sind die wichtigsten Fakten aus Krienser Sicht, die sich aus dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 ergeben. Der Verbundrat des Verkehrsverbundes Luzern (VVL) hat das Angebot des öffentlichen Verkehrs (öV) ab dem 10. Dezember 2017 verabschiedet.

Die Linie 14, welche die neuen Quartiere in den Gebieten Nidfeld, Mattenhof und Schweighof erschliesst, profitiert vom VVL-Grundsatz, die Spitäler mit dem ÖV noch besser zu erschliessen. Die Linie 14, die beim Bahnhof Horw startet und dann via Pilatusmarkt, Mattenhof, Südpol und Eichhof via Bahnhof Luzern zur Klinik Hirslanden verkehrt, wird an Wochentagen in den Hauptverkehrszeiten neu im 10-Minuten Takt fahren (bisher 15 Minuten). Am Sonntagvormittag verkehrt sie zwischen Luzern Bahnhof und Brüelstrasse im 15- statt wie bisher im 30-Minuten- Takt. Auch die Linien 81 (Sursee–Beromüster) und 86 (Spital Sursee–Bahnhof–Campus Sursee) fahren dank eines Taktausbaus häufiger und regelmässig zum Kantonsspital in Sursee. Das Kantonsspital in Wolhusen profitiert von zusätzlichen Verbindungen der Linie 64 abends und samstags.

Eigenthal wird noch besser erschlossen

Profitieren wird vom kommenden Fahrplanwechsel auch das Eigenthal. Das Naherholungsgebiet wird mit der Postauto-Linie 71 ab Luzern Bahnhof am Wochenende mit zwei zusätzlichen Kursen (Luzern ab 09.40 und 10.40 Uhr) bedient. Damit könnten die an schönen Sonntagen chronisch überlasteten Postautokurse etwas entlastet werden.

Von der anderen Seite her wird das Eigenthal mit der Linie 211 ab Malters via Schwarzenberg–erschlossen. Dort besteht neu von Montag bis Freitag auch am Abend ein öV-Angebot für Pendler, Sportler und Touristen.

Fahrplanvernehmlassung

Im Rahmen der nationalen Fahrplanvernehmlassung präsentierte der VVL im Frühsommer 2017 das geplante öV‐Angebot ab dem 10. Dezember 2017. Daraufhin gingen beim VVL rund 140 Stellungnahmen von interessierten Personen, Verbänden und Gemeinden ein, welche der VVL prüfte und soweit als möglich berücksichtigte. Die detaillierten Begründungen zu den einzelnen Stellungnahmen sind zu finden auf

 

www.vvl.ch/fahrplan2018